Jon seufzte tief und starrte blicklos aus dem Fenster. Der kleine Schockmoment vor ein paar Minuten hing ihm noch in den Knochen. Auf dem Weg in den VIP-Warteraum hatte er einen Augenblick lang geglaubt Ellen gesehen zu haben. Sein Herz hatte sofort angefangen zu rasen umso größer war die Enttäuschung gewesen als sich die Frau umgedreht und sich als Fremde entpuppt hatte. Hastig hatte er sich seinen Weg durch die vorbeieilenden Fluggäste gebahnt. Im Warteraum war es ruhig und er hatte sich ein Glas Weißwein bestellt. Genußvoll davon trinkend blickte er nun aus dem Fenster und betrachtete die startenden Flugzeuge. Er nahm sie jedoch nicht wirklich wahr. In Gedanken war er meilenweit weg,
Ihr schüchternes Lächeln und ihre ruhige Stimme waren ihm sofort aufgefallen. Im Gegensatz zu vielen anderen Maskenbildnern, die er bereits kannte, war sie von ruhigem Wesen und nicht so überdreht wie viele ihrer Kollegen und Kolleginnen. Er hatte sich richtig schön entspannen können, während sie ihn für den TV-Auftritt schminkte. Zunächst hatte sie nicht viel geredet, aber er hatte es geschafft sie aus der Reserve zu locken. Wenn sie lachte, dann strahlten ihre blauen Augen auf und ihre feinen Gesichtszüge wurden noch schöner. Ihm gefiel ihre lange, rotbraune Mähne, die sie mit einem grünen Haarband gebändigt hatte. Zu gerne hätte er in die Fülle ihrer Locken gegriffen und die seidigen Strähnen durch seine Finger gleiten lassen wollen. Viel zu schnell musste er sie wieder verlassen und sich auf den Auftritt mit seiner Band konzentrieren. Richie schubste ihn kurz vor dem Gang auf die Bühne grinsend an.
„Die Kleine ist niedlich! Schmeiß dich ran, Junge!“
Jon fühlte leichte Röte in den Wangen.
„Schon, aber ich bin noch nicht wieder soweit um mir den nächsten Korb abzuholen!“ gab er leise zu.
Richie nickte verständnisvoll, aber er zwinkerte ihm auch aufmunternd zu.
„Sei kein Feigling, die Kleine lässt dich nicht abblitzen! Ich hab das im Blut!“
Jon lachte herzlich.
„Du hast vor allem ne Menge Rotwein im Blut, Kumpel! Und jetzt ran an die Arbeit!“
Während des Auftritts bemerkte Jon das Mädchen am Bühnenrand, versteckt in den Kulissen. Er sah sie zur Musik wippen und er meinte ein glückliches Lächeln auf ihrem Gesicht liegen zu sehen. Richies Bemerkung kam ihm erneut in den Sinn. Sollte er es womöglich doch wagen? Konnte er die Unsicherheit abschütteln, die ihn seit seinen letzten schlechten Erfahrungen gefangen hielt?
Jon bemerkte, daß er lächelte. Er hatte die Unsicherheit abgeschüttelt und Richie hatte Recht behalten! Ellen nahm seine Einladung zum Dinner freudig an und die Dinge nahmen ihren Lauf.
Sehr schnell waren sie sich nahe gekommen und er entdeckte faszinierende Seiten an ihr. Hinter ihrem zarten und ruhigen Äußeren steckte eine starke und hartnäckige Persönlichkeit. Sie war eine zähe Kämpferin und er bekam es häufig zu spüren. Wenn etwas nicht nach ihrem Kopf ging, dann konnte sie genauso stur sein wie er selbst. Er liebte diese kleinen Kämpfe mit ihr. Sie wetzten die Messer, rieben sich am Anderen manchmal auf und in den meisten Fällen entlud sich das Ganze in leidenschaftlichen Versöhnungen. Überhaupt diese Leidenschaft! Bereits kleinste Berührungen von ihr ließen sein Blut kochen. Ihre schmalen Finger konnten so unendlich sanft streicheln und genauso gut fest zupacken. Der Gegensatz war überwältigend und oft fühlte er sich in ihren Händen wie Butter in der Sonne. Noch berauschender waren jedoch ihre Reaktionen auf seine Zärtlichkeiten. Sie zu berühren, zu streicheln und zu lieben war ein Fest für die Sinne. Er konnte nicht genug bekommen von ihrer zarten Haut und der Süße ihrer Lippen. Stundenlang mit ihr auf dem Sofa zu liegen und zu schmusen war für ihn eine neue Erfahrung geworden, die er bald nicht mehr missen wollte. Ihr zierlicher Körper passte perfekt in seine Arme, es war als wären ihre Körper füreinander geschaffen worden. Nie würde er den Moment vergessen als er sie zum ersten Mal nackt gesehen hatte. Ohne Scheu hatte sie sich vor ihm ausgezogen und ihre Nacktheit präsentiert. Die schön geschwungenen Hüften, die schmale Taille und dann ihr überraschend voller Busen hatten ihm den Atem genommen. Sie strahlte eine Sinnlichkeit aus die ihn sprachlos werden ließ. Ihr Liebesspiel glich häufig einem verführerischen Tanz, der bestimmt wurde von Ellens Anmut. Es gab nichts Schöneres für ihn, wenn sie im Rausch der Leidenschaft seinen Namen rief und ihm heiser ins Ohr stöhnte. Wenn sie ihn dann später mit funkelnden Augen anstrahlte und sich zufrieden an ihn schmiegte, dann fühlte er sich als der glücklichste Mensch auf Erden.
Ein tiefer Seufzer entwich seinen Lippen und er brauchte einen großen Schluck Wein. Die Erinnerungen waren so lebendig als hätte er sie erst gestern zuletzt gesehen. Doch ihre letzte Begegnung lag bereits 3 Jahre zurück und sie war alles andere als glücklich gewesen. Auch jetzt wieder spürte er dieses schmerzhafte Bohren im Magen, wenn er daran dachte. Die tiefe Traurigkeit, die sie beide empfunden hatten, war erdrückend gewesen. Die Unwiderrufbarkeit ihrer Entscheidung lag ihnen schwer auf den Schultern. Die Erkenntnis, trotz der Liebe, gescheitert zu sein war die traurigste Erfahrung, die er bisher hatte erleben müssen. Lange hatten sie die Augen vor der Realität verschlossen, wollten die Unvereinbarkeiten nicht sehen. Letztendlich hatte es nichts gebracht und sie hatten sich den Tatsachen gestellt. Liebe alleine hatte nicht gereicht um die unterschiedlichen Träume zu vereinbaren. Ellen sehnte sich nach einem ruhigen und geregelten Leben, wollte Familie haben und sesshaft werden. Tja, und er befand sich damals gerade völlig im Umbruch. „These Days“ hatte ihnen ungeahnte Möglichkeiten eröffnet, sie konnten überall auf der Welt spielen. Endlich zeichneten sich seine Bemühungen beim Film Fuß zu fassen aus, zahlreiche gute Skripts landeten auf seinem Tisch. Vielleicht hätte er für Ellen zurückstecken können, wenn es nur um ihn selbst gegangen wäre. Aber er musste auch an all die Leute denken, die von ihm abhängig waren. Seine Bandkumpels besaßen Familien, für die sie verantwortlich waren, eine Menge Menschen verdienten Lohn und Brot in seiner Organisation. Es war für ihn ein Ding der Unmöglichkeit all diese Menschen hängen zu lassen, nur weil er seinem eigenen Egoismus nachgeben wollte. Vor allem war ihm bewusst, daß er es eventuell eines Tages bereuen würde, wenn er nun die gebotenen Chancen nicht nutzte. Diese Reue würde verheerend für seine Liebe zu Ellen sein. Die Einsicht war nicht leicht, aber sie war ehrlich. Ellen schätzte diese Ehrlichkeit, auch wenn es die Beziehung zerstörte. Sie waren beide nicht mehr glücklich und wollten nicht noch mehr Schaden zufügen. Schweren Herzens trafen sie die Entscheidung sich zu trennen, bevor sie einander irgendwann hassen würden.
Er lag im Bett, den Unterarm übers Gesicht gelegt. Der Druck auf seiner Brust war unerträglich und das lag nicht daran, daß sein Atem noch ein wenig schwer ging. Er fühlte eine Bewegung im Bett und wusste, daß Ellen aufgestanden war. Er hörte sie leise ins Bad tapsen, aber er sah ihr nicht nach. Er seufzte tief, schloß die Augen. Ihr Liebesspiel war von Traurigkeit und Verzweiflung geprägt gewesen. Sie wussten beide, daß es das letzte Mal gewesen war. Sie den anderen nie mehr wieder in den Armen halten würden. Vielleicht hätten sie ihrem Verlangen nicht nachgeben dürfen noch eine letzte gemeinsame Nacht miteinander zu verbringen. Doch am Abend zuvor war es ihm als das einzig Richtige erschienen. Nun kämpfte er mit seinen Emotionen und dem Wissen dies nie wieder erleben zu können. Nie mehr ihren lieblichen Duft in der Nase zu haben, ihre süßen Lippen küssen zu dürfen und ihre zarte Haut zu fühlen, tat ihm körperlich weh. Konnte er ohne ihr strahlendes Lächeln leben, daß jedes Mal die Sonne für ihn aufgehen ließ? Sie war mehr als 2 Jahre lang sein Sonnenschein, sein ein und alles gewesen. Wie sollte er sein Leben ohne sie leben? Es schien ihm unmöglich und die Hoffnungslosigkeit ließ ihm die Tränen in die Augen steigen. Als er ein Geräusch hörte zwang er sich aufzusehen. Ellen stand in Unterwäsche im Schlafzimmer und ging zu ihrem Kleiderschrank. Ohne Eile suchte sie sich ein paar Klamotten heraus, schlüpfte in enge Jeans. Ohne ihr Gesicht sehen zu müssen, wusste er das ihre Augen feucht schimmerten. Zu oft hatte er sie um Fassung ringen sehen. Ihre hängenden Schultern ließen diesen Schluß ebenfalls zu. Er betete um eine Eingebung es für sie leichter zu machen, aber es fiel ihm nichts ein. Die Traurigkeit lähmte seinen Verstand, er bestand nur noch aus bloßgelegten Gefühlen, die wenig hilfreich waren. Schwerfällig schälte er sich aus den Laken, setzte sich auf den Bettrand. Natürlich wusste er was ihr Ankleiden bedeutete. Sie machte ihm klar, daß es Zeit für ihn wurde zu gehen. Dieses Haus zu verlassen, in dem sie lange Zeit so glücklich gewesen waren. Er konnte sich nicht dazu überwinden aufzustehen und ihren Wunsch zu respektieren. Blinzelnd aber voller Aufmerksamkeit sah er ihr zu. Er verfolgte jede Bewegung als sie ihre langen Haare auskämmte und mit flinken Fingern aufsteckte. Er kannte dieses Ritual und liebte es. Er hatte ihr immer schon gerne zugesehen, wenn sie sich für den Abend stylte und sich von der natürlichen Schönheit zu einer atemberaubenden Erscheinung verwandelte. Manchmal hatte sie in den Spiegel gelächelt und ihm damit eine Freude gemacht. Heute schenkte sie ihm kein Lächeln. Er bewunderte ihren schmalen Nacken, dessen feinen Schwung er so gut kannte. Er hörte ein unterdrücktes Schluchzen, aber er konnte sie nicht trösten. Er hatte keine Kraft dazu, brauchte selbst so dringend Trost. Er verfolgte jede ihrer Bewegungen mit einer Intensität, als wolle er sie sich für immer einprägen. Als sie an ihm vorbei gehen wollte, griff er impulsiv nach ihrem zarten Handgelenk. Einen Moment lang ließ sie es zu, dann entzog sie ihm ihre Hand.
„Bitte nicht, Jon!“ flüsterte sie mit rauer Stimme und durchquerte den Raum.
„Entschuldige!“ brachte er mühsam hervor.
Er sah sie im Bad verschwinden und endlich konnte er sich aus seiner Starre lösen. Schwerfällig erhob er sich, suchte nach seiner Jeans. Er fand sie an der Schlafzimmertüre und schlüpfte hastig hinein. Er musste sich zusammenreißen! Schnell hatte er auch sein Hemd gefunden. Als sie aus dem Bad zurückkam, war er vollständig angezogen. Sie blickte ihn unschlüssig an und auch er hatte keine Ahnung wie es nun weitergehen sollte. Langsam rollten ihr die Tränen über die Wangen und er hätte sie nur zu gerne weggewischt. Er ließ es, er hatte kein Recht mehr dazu. Dennoch ging er zu ihr hinüber und blieb dicht vor ihr stehen. Sie blickte zu ihm auf und trotz der Tränen in ihren Augen sah er dort auch Vertrauen darin. Vertrauen darin, daß er wissen würde wie sie diese schwierige Situation meistern sollten. Dieses Vertrauen gab ihm einen Moment lang Kraft zurück. Zärtlich berührte er ihr Haar, ihre Wange.
„Ich hab mich in meinem ganzen Leben noch nicht so beschissen gefühlt wie jetzt!“
Sie nickte leicht, während neue Tränen aus ihren Augen flossen.
„Dito! Ich wünsche mir so sehr, daß es einen anderen Weg geben könnte!“ murmelte sie.
Jon zog sie an den Schultern zu sich heran, sie schmiegte den Kopf an seine Brust. Er umarmte sie fest, meinte seinen Griff nie mehr lösen zu können. Ihre Schultern bebten, sie weinte nun herzzerreißend. Er musste seine eigenen Tränen hart hinunterschlucken, seine Augen brannten vor Anstrengung. Liebevoll streichelte er über ihren Rücken, versuchte Trost zu geben. Nach einiger Zeit hob sie den Kopf von seiner Brust. Ihre Augen waren rot und geschwollen. Er griff nach ihrer Hand und legte sie über sein Herz.
„Ich liebe dich, Sonnenschein! Du bist für immer hier bei mir, vergiss das nicht!“ versicherte er ihr mit rauer Stimme.
Unter Tränen schenkte sie ihm ein leichtes Lächeln, daß dennoch sein Herz wärmte.
„Ich werde dich nie vergessen, Jon! Du warst das Beste was mir bisher passiert ist! Es tut mir alles so unendlich leid!“ entgegnete sie leise.
„Ich weiß! Wenn du jemals etwas brauchst, dann melde dich! Ich bin immer für dich da, die Tür steht offen! Versprichst du mir das?“
Sie nickte unter Tränen und versprach es ihm. Er gönnte sich noch einige Minuten sie im Arm zu halten und ihren lieblichen Duft einzuatmen. Mit allergrößter Willenskraft löste er sich aus ihren Armen, küsste sie ein letztes Mal auf die schimmernden Lippen. Es war ein Kuß des Abschieds und der Verzweiflung. Er trat einen Schritt zurück, noch immer ihre Hand haltend. Ihre Augen hielten sich fest, doch dann blickte sie zu Boden. Ihre Hand entglitt ihm als er rückwärts ging. Er konnte ein Aufstöhnen nicht unterdrücken, doch dann riss er sich zusammen. Entschlossenen Schrittes verließ er das Schlafzimmer, eilte durch den Flur und rannte fast aus dem Haus. Tränen stachen in seinen Augen, aber er ließ sie nicht zu. Erst als er bereits im Wagen saß bemerkte er, daß es regnete. Er lachte bitter auf. Fast schien es so als wüsste die Welt, daß er den Sonnenschein seines Lebens verloren hatte.
Unauffällig musste er sich über die Augen wischen. Die Erinnerungen nahmen ihn mit, die Melancholie, in die er verfallen war, gefiel ihm nicht. Das Leben war trotz allem weitergegangen. Es hatte lange gedauert bis er den ersten Schmerz hatte wegstecken können. Vergessen hatte er ihn jedoch nicht. Es verging kaum ein Tag an dem er nicht an sie dachte. Natürlich hatte es in der Zwischenzeit andere Frauen gegeben, er war nicht zum Alleinsein geboren. Er hatte auch Glück erfahren, aber diese tiefe, innere Zufriedenheit, die er mit Ellen erlebt hatte, die hatte er nicht wieder gefunden. Er hatte inzwischen in gewissen Dingen resigniert. Er durfte nicht ständig Vergleiche anstellen, musste sich selbst eine neue Chance geben. Leichter gesagt als getan! Er wusste, daß es an ihm lag, daß keine Frau sein Herz wirklich erobern konnte. Wenn er nicht bereit war in seinem Herzen Platz zu schaffen, dann würde er als einsamer, verbitterter Mann enden. Daran lag ihm nichts! In letzter Zeit hatte er jedoch gespürt, daß er sich veränderte. Es fiel ihm wieder leichter auf andere Menschen zuzugehen, sich fremden Menschen zu öffnen. Von Tag zu Tag machte das Leben wieder mehr Spaß und er konnte es ohne Schuldgefühle genießen. Erst am Vortag hatte Richie freundschaftlich seine Schulter gedrückt.
„Schön, daß du wieder auf die Beine kommst! Ich hab den alten Drecksack in dir wirklich vermisst, Alter!“
Wie immer hatte er Richies derbe Sprüche nicht übel nehmen können und hatte mit ihm gelacht. Es erleichterte ihn, daß auch seine Freunde bemerkten, daß es mit ihm bergauf ging.
Er sinnierte noch ein wenig vor sich hin, aber die Gedanken waren nicht mehr so ernst und bitter. Hoffnungsvoll blickte er auf die nahe Zukunft. Sein Soloalbum war erfolgreich und bald würde er für einige Konzerte auf Tournee gehen. Bandpläne waren ebenfalls schon geschmiedet und sie alle freuten sich auf ein neues gemeinsames Album. Sie waren scharf darauf, daß neue Millennium mit einem Paukenschlag willkommen zu heißen!
Am Rande nahm er eine Bewegung neben sich wahr.
„Ist der Platz noch frei? Darf ich mich dazu setzen?“
Die weiche, angenehme Stimme ließ ihn aufblicken. Der Warteraum hatte sich gefüllt und neben ihm stand eine Frau. Langsam glitt sein Blick über das schwarze Businesskostüm nach oben.
Ihr Lächeln ließ die Sonne für ihn aufgehen!
The End!
Sonntag, 3. Juni 2007
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7 Kommentare:
Nun bist Du also auch unter die Blogger gegangen ;) Finde ich wirklich gut!
Du weißt, daß mir Deine Geschichten immer gefallen, weil Du einen tollen Schreibstil besitzt und die von Dir aufgegriffenen Themen niemals oberflächlich behandelst. Ein weiterer Grund könnte natürlich auch mein gleichgelagertes Hobby Bon Jovi sein, warum ich gerade diese Art von Fanfiktion so mag ;)
Du veröffentlichst hoffentlich hier noch mehr Deiner Stories, damit der Kreis Deiner Stammleser sich weiter vergrößert :D
Danke für eure Kommentare, Mädels! *g*
Ich wollte das mit den Blogs einfach mal ausprobieren, weil ich neugierig war. Vielleicht veröffentliche ich hier neue Geschichten, aber ganz sicher nicht die Serie. Hab ja auch noch nen Job! ;)
Knuddel
Aha, dem Bloggerfieber verfallen ! ;)
Was soll ich dazu sagen?*grübel*
Um deine spannenden , witzigen, hintergründig gut duchdachten, oft lustigen, manchmal auch melancholischen geschichten,die ich immer mit spannung erwarte und lese, weiter in die öffentlichkeit zu tragen und neue leser dazu zugewinnen , mag dies eine gute plattform dafür sein.
Mach bitte weiter so!
Shit, Rosie! Aus Versehen hab ich deinen Kommentar gelöscht! *heul* Jetzt steht der nur unter anonymer User!
Kann ja mal vorkommen, jedenfalls war ich es, die rosie!*ggg*
so, nun müsste es mit meinem namen erscheinen.
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